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Montag, April 23
Des einen Feind ist des anderen Freund
Wenn Väter ihren getrimmten Rasen bewundern, können sie den Anblick kaum ertragen. Und Mütter fluchen allerorts, ihnen nicht Herr zu werden (Ja, Herr, Frau Feministin). Die Rede ist von all den herrlichen Unkräutern dieser Erde. Doch wenns um den Garten geht müssen sie weichen.
Dabei enthalten Löwenzahn und Co. mitunter mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als Kopfsalate. Natürlich wachsen die Wildkräuter auch am Wegesrand. Aber nur daheim kann ich wirklich sicher sein, dass diese nicht mit Spritzmitteln oder dergleichen belastet sind.
Zugegeben. In ein Gänseblümchen zu beißen ist nicht unbedingt ein Geschmackserlebnis. Aber im Salat machen sie ganzschön was her.
Und so machte ich mich heute mit meinem Büchlein "Essen aus der Natur" auf unsere Wiesen zu erkunden. Eine Vielfalt an Gräsern und Blättern erschloss sich hier. Nur einen Bruchteil davon konnte ich eindeutig identifizieren. Doch der wanderte prompt in meine Salatschüssel.
Junge Löwenzahnblätter, Blüten und Blätter von Ehrenpreis, Gundelrebe und Walderdbeeren, Schafgarbe, Sauerarmpfer, Spitz- und Breitwegerich, Wiesensalbei, Rote Taubnessel, Gänseblümchen, Klee... Das alles wächst wenige Meter entfernt von meiner Terrasse. Und wer weiß, was sich mir im Umkreis noch erschließt. Zu viel sollte man sich von den Kräutern nicht auftun. Brennessel wirkt zum Beispiel stark entwässernd. Was im Frühjahr als Kur sehr gesund ist kann aber auf Dauer auch negative Folgen haben. Wie immer im Leben: Die Dosis macht das Gift.
Nachdem ich die Kräuter gesammelt, den frischen Salat geerntet und alles mit einigen Cocktailtomaten in der Schüssel mischte fehlte nurmehr das Dressing. Das wichtigste dafür, die Kräuter, hatte ich ja bereits. Ansonsten sind meine Salatsaucen immer eine spontante Kreation. Am liebsten verrühre ich den Essig mit Senf, Preiselbeermarmelade, Salz und Pfeffer aus der Mühle. Das ist herrlich intensiv im Geschmack. Dazu Öl mit herzhaftem Aroma - egal ob Oliven, Kürbsikerne, Seman oder was auch immer, g'schmackig muss es sein.
Der Hammer sind vor allem Salate, die mit warmen Lebensmitteln kombiniert sind. Einfach den Salat fertig anrichten und seiner Kreativität freien Lauf lassen: Spargel hat gerade Saison. Steak lässt Herzen höher schlagen (und mitunter auch schneller). Auch Spiegeleier sind nie verkehrt (außer wenns um Süßspeisen geht ;). Und weil wir heute schon beim Thema Sammeln sind wollen auch sautierte Pilze unbedingt erwähnt werden.
Mhhh... so herrlich schmeckt der Frühling.
Dabei enthalten Löwenzahn und Co. mitunter mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als Kopfsalate. Natürlich wachsen die Wildkräuter auch am Wegesrand. Aber nur daheim kann ich wirklich sicher sein, dass diese nicht mit Spritzmitteln oder dergleichen belastet sind.
Zugegeben. In ein Gänseblümchen zu beißen ist nicht unbedingt ein Geschmackserlebnis. Aber im Salat machen sie ganzschön was her.
Und so machte ich mich heute mit meinem Büchlein "Essen aus der Natur" auf unsere Wiesen zu erkunden. Eine Vielfalt an Gräsern und Blättern erschloss sich hier. Nur einen Bruchteil davon konnte ich eindeutig identifizieren. Doch der wanderte prompt in meine Salatschüssel.
Junge Löwenzahnblätter, Blüten und Blätter von Ehrenpreis, Gundelrebe und Walderdbeeren, Schafgarbe, Sauerarmpfer, Spitz- und Breitwegerich, Wiesensalbei, Rote Taubnessel, Gänseblümchen, Klee... Das alles wächst wenige Meter entfernt von meiner Terrasse. Und wer weiß, was sich mir im Umkreis noch erschließt. Zu viel sollte man sich von den Kräutern nicht auftun. Brennessel wirkt zum Beispiel stark entwässernd. Was im Frühjahr als Kur sehr gesund ist kann aber auf Dauer auch negative Folgen haben. Wie immer im Leben: Die Dosis macht das Gift.
Nachdem ich die Kräuter gesammelt, den frischen Salat geerntet und alles mit einigen Cocktailtomaten in der Schüssel mischte fehlte nurmehr das Dressing. Das wichtigste dafür, die Kräuter, hatte ich ja bereits. Ansonsten sind meine Salatsaucen immer eine spontante Kreation. Am liebsten verrühre ich den Essig mit Senf, Preiselbeermarmelade, Salz und Pfeffer aus der Mühle. Das ist herrlich intensiv im Geschmack. Dazu Öl mit herzhaftem Aroma - egal ob Oliven, Kürbsikerne, Seman oder was auch immer, g'schmackig muss es sein.
Der Hammer sind vor allem Salate, die mit warmen Lebensmitteln kombiniert sind. Einfach den Salat fertig anrichten und seiner Kreativität freien Lauf lassen: Spargel hat gerade Saison. Steak lässt Herzen höher schlagen (und mitunter auch schneller). Auch Spiegeleier sind nie verkehrt (außer wenns um Süßspeisen geht ;). Und weil wir heute schon beim Thema Sammeln sind wollen auch sautierte Pilze unbedingt erwähnt werden.
Mhhh... so herrlich schmeckt der Frühling.
Dienstag, November 16
Frisch fruchtiger Bananenshake
Banenshakes sind ein wahrer Power-Mix. Die Kohlehydrate der Banane liefern schnelle Energie und wirken stimmungsaufhellend. Zudem liefert die Frucht viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die nicht zuletzt unsere Muskeln auf Trab halten. Die frische Milch tut ihr übriges dazu. Einziges Manko ist der große Suchtfaktor. Und so steht sie bei mir nicht bei Sport am Tisch.

Mit Bananen darf hier nicht geknausert werden. Für 1/4 l Milch rechne ich eine vollreife Frucht. Klimaerwärmung sei Dank finde ich im Garten sogar noch Ananasminze und Lavendel. Mit dem Pürierstab mache ich einen homogenen Mix daraus. Durch Auf- und Abwärtsbewegungen schlage ich zudem noch viel Luft hinein. Der Banenshake schmeckt dadurch herrlich samig.
Da Milch nach TCM kühlend wirkt, mixe ich im Winter auch gerne einen Hauch Zimt mit. Exotischer und trotzdem wärmend wirds mit Batida de Coco.
Wenn ich nur aufhörn könnt! Wie schmeckt dir deine Bananenmilch am liebsten?
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